Titel:
The Uptown Swing Gang
Time On My Hands
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| Artikelnummer: 231778 |
| Produkt: ohne Angabe |
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| DETAILS |
Die „Uptown Swing Gang" spielt Interpretationen im Stil des legendären Jazzgitarristen Django Reinhardt. Die „Gang" besteht aus den Sologitarristen Uwe Barkhahn und Frank Laue, Rhythmusgitarrist Joachim Peter, Kontrabassist Lars von Karstedt und Sängerin Christine Abel. Alle fünf wohnen „Uptown" im Raum Hamburg-Bergstedt und spielen in ihrer Freizeit Swing. Diese CD enthält unter anderem Swing 98 - Time On My Hands - Nature Boy - Undecided - Puttin‘ On The Ritz u. a.
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Titel:
Oscar Peterson
Date with Oscar
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| Artikelnummer: 231761 |
| Produkt: Walletbox 10 CD |
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| DETAILS |
Der kanadische Pianist und Komponist Oscar Emmanuel Peterson zählt zu den wichtigsten Persönlichkeiten des modernen Jazz-Mainstreams. Im Laufe seiner Karriere wurde er mehrfach mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet: sieben Grammys zwischen 1974 und 1991, 1993 mit dem Glenn-Gould-Preis für seine Arbeiten und 1999 mit dem Praemium Imperiale der Japan Art Association für sein Lebenswerk. Dieses 10 CD Set enthält unter anderem: Blue moon - Gipsy in my soul - Stippin‘ out with my baby - Angel eyes
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Titel:
Swing Combination
Swing of the 40ies and 50ies
Yesterdays
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| Artikelnummer: 231689 |
| Produkt: ohne Angabe |
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| DETAILS |
Die fünf Mitglieder der hamburger Band Swing Combination verbindet bis heute ihre Begeisterung für eine der vielschichtigsten Stilphasen des Jazz - eine Mischung aus Tradition und Moderne: den Swing der 40er und 50er Jahre. Diese Live-Aufnahme aus dem Dezember 2006 enthält ausdrucksstarke Melodien, hoch entwickelte Harmonien und vor allem Groove. Dieses CD Set enthält z. B. die Titel: Cool Blues - Doxy - Undecided
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Als Lionel Hampton das Vibraphon für den Jazz entdeckte, hatte er bereits einen Ruf als schnellster Schlagzeuger der Welt. Er wurde mit seinen Auftritten in Benny Goodman‘s Quartett, einer der wichtigsten Bands der Swing-Ära, berühmt. Er war bekannt für seine energische Spielweise auf Vibes, Schlagzeug und Klavier. Diese Box mit 10 CDs enthält unter anderem die Titel On A Slow Boat To China - The Sheik Of Araby - Old Man River - Flying Home - Jeepers Creepers
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Titel:
Illinois Jacquet
- and his Orchestra
Original Longplay Album #38
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| Artikelnummer: 224002 |
| Produkt: Digipack 1 CD |
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| DETAILS |
Illinois Jacquet‘s "Flying Home"-Solo wird als das allererste R & B Solo überhaupt angesehen und inspirierte zahllose Jungstars zur Nachahmung seines Stils. Eine CD Serie mit den ersten Jazz Produktionen im Long Play Format. Klassiker und verschollene Raritäten in überragender Qualität als CDs wieder aufgelegt.
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Titel:
Woody Herman - Erroll Garner
Music for Tired Lovers
Original Longplay Album #37
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| Artikelnummer: 224001 |
| Produkt: Digipack 1 CD |
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| DETAILS |
Woody Hermans größte Bedeutung für den Jazz war seine Tätigkeit als Leiter einer langen Reihe von Big Bands. Errol Garner dagegen gehört zu den stilprägenden klassischen Jazzpianisten. Eine CD Serie mit den ersten Jazz Produktionen im Long Play Format. Klassiker und verschollene Raritäten in überragender Qualität als CDs wieder aufgelegt.
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Titel:
Coleman Hawkins and his All-Stars
Timeless Jazz
Original Longplay Album #36
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| Artikelnummer: 224000 |
| Produkt: Digipack 1 CD |
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| DETAILS |
Hätte Coleman Randolph Hawkins sein Saxophon nicht so meisterhaft beherrscht, wäre das Instrument möglicherweise niemals so bedeutend für den Jazz geworden wie es heute - Hawkins sei Dank! - ist. Eine CD Serie mit den ersten Jazz Produktionen im Long Play Format. Klassiker und verschollene Raritäten in überragender Qualität als CDs wieder aufgelegt.
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Titel:
Lionel Hampton and his All-Stars
Air Mail Special
Original Longplay Album #35
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| Artikelnummer: 223999 |
| Produkt: Digipack 1 CD |
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| DETAILS |
Während seines langen und außergewöhnlichen Lebens avancierte Lionel Hampton zu einem der beliebtesten und erfolgreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Eine CD Serie mit den ersten Jazz Produktionen im Long Play Format. Klassiker und verschollene Raritäten in überragender Qualität als CDs wieder aufgelegt.
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Titel:
Bud Freeman
Tenor Sax and Orchestra / Bud Freeman
Original Longplay Album #33
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| Artikelnummer: 223997 |
| Produkt: Digipack 1 CD |
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| DETAILS |
Bud Freeman war einer der wichtigsten Vertreter des Chicago Jazz. Zwar spielte er gelegentlich auch in verschiedenen Orchestern, hauptsächlich aber als Solist. Er wird gemeinsam mit Coleman Hawkins als einer der ersten wichtigen Tenorsaxophonisten des Jazz bezeichnet. Eine CD Serie mit den ersten Jazz Produktionen im Long Play Format. Klassiker und verschollene Raritäten in überragender Qualität als CDs wieder aufgelegt.
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Titel:
Flip Phillips
Swinging with Flip
Original Longplay Album #32
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| Artikelnummer: 223996 |
| Produkt: Digipack 1 CD |
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| DETAILS |
Philipps gehörte zu den impulsiven Tenorsaxophonisten der ausgehenden Swing-Ära. Während einer langen Karriere war er auf vielen Alben zu hören. Eine CD Serie mit den ersten Jazz Produktionen im Long Play Format. Klassiker und verschollene Raritäten in überragender Qualität als CDs wieder aufgelegt.
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Der Swing- und Bebop Pianist Erroll Garner hatte ein feines Gehör und war für seine erstaunliche Technik berühmt, sowohl bei schnellen Swing-Nummern als auch bei Balladen. Mit der rechten Hand schlug er für gewöhnlich regelmäßige Viertelnoten an, während er mit der Linken verwegene Melodieläufe und gebrochene Akkorde spielte. Das war möglich, weil beide Hände vollkommen unabhängig voneinander agieren konnten.
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Aufgrund seiner Virtuosität und seiner brillianten Technik wurde Oscar Peterson auch bezeichnet als ‘der Mann, der dem Klavier das Fliegen beibrachte‘. Er bekam 1993 als erster Jazzer den berühmten Glenn-Gould-Preis verleihen und konnte zu Beginn des 21. Jahrhunderts 16 Ehrendoktor-Würden, acht "Hall of Fame"-Ernennungen, sieben Grammys und zahlreiche weitere Ehrungen vorweisen.
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Titel:
Swing Time for dancing
Benny Goodman, Django Reinhardt, Barney Bigard u. v. m.
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| Artikelnummer: 223505 |
| Produkt: Walletbox 10 CD |
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| DETAILS |
In den 20er und 30er Jahren bildete sich in den USA eine neue Stilrichtung des Jazz, die ihre große Beliebtheit vor allem dem vollen Klang und der guten Tanzbarkeit verdankte: der Swing war geboren. Die Verbreitung des Swing ist untrennbar mit der Entstehung der Bigband verknüpft, deren Größe eine Vielzahl neuer musikalischer Möglichkeiten erschloß. Diese Box enthält auf 10 CDs unter anderem At The Woodchoppers Ball - Them There Eyes - Two O‘ Clock Jump - Honeysuckle Rose
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Titel:
Die Großen Deutschen Tanzorchester
Peter Kreuder, Kurt Henkels, Albert Vossen u. v. m.
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| Artikelnummer: 223497 |
| Produkt: Walletbox 10 CD |
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| DETAILS |
Zwischen 1933 und 1945 galt Jazz als "Unerwünschte Musik" und wurde von der Regierung äußerst ungern gesehen. Die Bandleader beugten unnützem Ärger vor, und vermieden den Begriff Jazz so weit wie möglich. So kam es, daß es schlagartig kaum noch verpönte Jazzbands, sondern fast nur noch "anständige" Tanzorchester gab: an der Musik selber änderte sich allerdings nichts und die "Tanzorchester" spielten weiterhin allerfeinsten Jazz. Kleine Mädchen tanzen gern - Darf ich bitten - Blinde Kuh - Peter, Peter wo warst du heute nacht und viele andere
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Der Trompeter und Flügelhornist Clark Terry ist eine Legende. Ob als Solist in berühmten Bands bzw. Big Bands oder als Leiter eigener Gruppen - stets bestach Terry mit seiner völlig eigenständigen Spielweise, die die gesamte Trompetentradition von Louis Armstrong über Roy Eldridge bis zu Clifford Brown in sich aufgenommen hat.
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Der Schlagzeuger und Vibraphonist Lionel Hampton ist einer der erfolgreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Er war nicht nur ein hervorragender Musiker, er war auch ein außerordentlicher Unterhaltungskünstler, dessen charmanter Art sich kaum jemand entziehen konnte. Seine mitreißenden Auftritte und der Schlachtruf "Hey-ba-ba-re-bop!" rissen das Publikum vor Begeisterung von den Stühlen und verursachten regelrechte Tumulte.
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Benny Goodmans kometenhafter Aufstieg wird von vielen als Beginn der Swing Ära betrachtet, vor allem in den 1930er Jahren feierte er mit seiner Big Band große Erfolge. Dabei setzte er sich mit seiner Musik auch für die Überwindung der Rassentrennung in den USA ein, denn in den frühen dreißiger Jahren konnten schwarze und weiße Jazzmusiker in den meisten Musikkapellen oder in Konzerten aufgrund der öffentlichen Meinung nicht zusammen spielen. Dies machte in seiner eigenen Big Band möglich. Auch deshalb gilt er heute als der "King of Swing".
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1924 begann Coleman Hawkins in der Band von Fletcher Henderson zu spielen, wo er bald zum Starsolisten aufstieg. Hawkins entwickelte einen Ton, den zuvor noch niemand auf dem Tenorsaxophon hervorgebracht hatte. Die leidenschaftliche Wärme, verbunden mit deftigem Biss ging dem Publikum unter die Haut und sicherte dem Tenorsaxophon einen Platz im Lead der Jazzcombos.
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Der Bandleader und Pianist Kenton befreite die Big Band von ihrem Image als reines Tanzorchester und erweiterte ihr Repertoire in Richtung symponischer Musik und Third Stream. Damit bereitete er den Weg für die Rezeption des Jazz in den Konzertsälen. Der Kenton-Klang geht z. T. sehr in die Breite, da teilweise bis zu 40 Musiker in seinem Orchester beschäftigt waren. Kentons Musik spaltete Freunde und Feinde seiner Werke in zwei Lager und entfachte eine Diskussion, die während seiner gesamten Karriere andauern sollte.
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Harry James wurde 1916 in Albany geboren und war einer der beliebtesten Bigband Leader und Trompeter aller Zeiten. Er arbeitete mit Frank Sinatra und Benny Goodman bevor er 1939 sein eigenes Orchester gründete und mit Sängern wie Helen Forrest und Jimmy Saunders Hits landete. Während der 40er Jahre wurde James zum Megastar. Er spielte erfolgreich in Hollywoodfilmen, hatte eine eigene Fernsehshow, die „Harry James Show", und steckt hinter dem Soundtrack zu „Young Man With A Horn".
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Der Tenorsaxophonist Stan Getz war einer der melodisch elegantesten Musiker des modernen Jazz. Seine verschlungenen Linienbildungen, vor allem aber sein samtweicher und zugleich kraftvoller Ton haben das Klangbild des anspruchsvollen Mainstreams seit den fünfziger Jahren und der Bossa-Nova-Welle der Sechziger entscheidend geprägt.
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Zu Beginn der 30er Jahre war Coleman Hawkins der "König" auf dem Tenorsaxophon, und nachdem Lester Young - inspiriert von Bud Freeman - zum Tenorsaxophon gewechselt hatte, entwickelte er auf seinem Hauptinstrument einen Coleman entgegengesetzten Stil. Charakteristisch war sein schlanker, heller Ton und sein elegantes Spiel. Youngs Vorbild, dessen Einfluß seinem Stil deutlich anzuhören ist, war Frankie Trumbauer. Lester Young war eine Schlüsselfiguren in der Übergangszeit vom Swing zum Bebop.
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Barney Kessel war einer der besten Gitarristen seit dem Tod des legendären Charlie Christian. Seine Karriere begann mit 14 in seinem Geburtsort Muskogee. Dort spielte er als einziger Weißer in einer Swing-Band. Später trat er gemeinsam mit Charlie Parker, Benny Goodman, Billie Holiday und im Trio mit Oscar Peterson auf. Barney Kessel wird als prägender Gitarrist des Modern Jazz der 40er und 50er Jahre angesehen.
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Von den 20er Jahren bis zu den 60ern war Duke Ellington eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Jazzszene. Er schrieb nachweislich mehr als 2000 Stücke, von denen viele mittlerweile zu den Jazzstandards zählen. Viele seiner Werke schrieb Ellington einzelnen Musikern seines Orchesters auf den Leib und setzte dabei deren individuelles Talent gezielt für den Klang der Musik ein. Zu den Musikern seines Orchesters zählten unter anderem Johnny Hodges, Bubber Miley, Cootie Williams, Barney Bigard und Sonny Greer.
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Bernard "Buddy" Rich gilt als einer der besten und technisch begabtesten Jazz-Schlagzeuger der Welt. Er gab bereits als vierjähriger Konzerte unter dem Namen Traps the drum wonder. In den frühen 40ern erlangte er in der Band von Tommy Dorsey internationalen Ruhm, ebenso wie der junge Frank Sinatra, der Rich 1946 finanziell bei der Gründung einer eigenen Bigband untestützte, die Rich bis zu seinem Tod leitete. Seine erstklassige Beherrschung der Drums beeinflusste weltweit Generationen von Schlagzeugern.
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