ÜBERSICHT BLUES

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UNSERE EMPFEHLUNG

Titel: Ray Charles - Story Of The Blues Kapitel 20
Artikelnummer: 222076
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Titel: Johnny Otis and friends - Story Of The Blues Kapitel 19
Artikelnummer: 222075
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Ob man nun lieber dem Delta Blues von Robert Johnson, Muddy Waters‘ kraftvollem Chicago Blues, B. B. Kings Bluesgitarre, dem mitreißenden Sound von John Lee Hooker oder dem gefühlvollen Blues von Ray Charles lauscht, eines bleibt sich gleich: diese Musik ist immer noch so lebendig und vital wie eh und je. Und solange wir Musik brauchen, zum Beispiel wenn wir Trost suchen oder mal so richtig auf den Putz hauen wollen, wird der Blues für uns da sein.
Titel: Jimmy Witherspoon - Story Of The Blues Kapitel 18
Artikelnummer: 222074
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Im Laufe der 30er und 40er Jahre gelangte der Blues durch abwandernde Afroamerikaner auch in den Norden der USA. Der Country Blues wurde nun zunehmend ausgefeilter und anspruchsvoller und spiegelte die städtische Lebensweise der Interpreten wider. Die übliche Besetzung bestand nun aus Schlagzeug, E-Gitarre, Bass, Mundharmonika und wurde gelegentlich von einem Klavier unterstützt. Diese Stilrichtung - R‘n‘B - wurde zum Vorläufer des Rock ‘n‘ Roll.
Titel: B. B. King - Story Of The Blues Kapitel 17
Artikelnummer: 222073
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B. B. King ist der wohl einflussreichste Gitarrist seiner Generation, er ist einer der bedeutendsten kreativen Interpreten des moderen Blues - wenn nicht sogar der Größte überhaupt. Mit seinen unerschöpflichen musikalischen Talent ließ er die Welt des traditionellen Blues weit hinter sich und stellte sich den Herausforderungen des Rock, Soul und Jazz. Auch hier gänzt er durch sein bemerkenswertes Können und absolute Souveränität. Er ist der unbestrittene König der Bluesgitarre, und seinem Einfluß konnte und kann sich bis heute kaum ein Gitarrist entziehen.
Titel: Lightnin' Hopkins - Story Of The Blues Kapitel 16
Artikelnummer: 222072
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Der Begriff Jazz Blues kann sich entweder auf einen weiterentwickelten Blues mit komplizierteren Harmonien und Rhythmen beziehen, oder er beschreibt vereinfachten Jazz, dessen Harmonien eher schlicht gehalten sind und mehr auf Emotionen als auf Intellektualität setzen. Die Resultate solcher Modifikationen können sich durchaus hören lassen und finden sich zum Beispiel im R & B von Ray Charles und Lightnin‘ Hopkins.
Titel: Muddy Waters - Story Of The Blues Kapitel 15
Artikelnummer: 222071
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Es waren die kraftvollen Stimmen von Sängerinnen wie ‘Ma‘ Rainey und Bessie Smith, die den klassischen Blues prägten. Diese Künstlerinnen waren Pioniere eines neuen Gesangsstils, der neben weltlichen Themen auch stark von religiöser Musik geprägt war. In diesem Bluesstil verknüpfen sich die Elemente verschiedener Stile - angereichert durch religiöse Komponenten - wieder zu einer harmonischen Einheit.
Titel: Brownie McGhee - Story Of The Blues Kapitel 14
Artikelnummer: 222070
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Die bemerkenswerte Geschichte des Texas Blues läßt sich bis zu den Tagen von T-Bone Walker und Lightnin‘ Hopkins zurückverfolgen. Die früheste Form trat in der Mitte der 20er Jahre auf, und enthielt sowohl Merkmale des Vocal Blues als auch des traditionellen Country Blues. Sein Sound klingt besonders entspannt und swingend und die Texte beziehen sich weniger auf Herzensangelegenheiten als bei anderen Formen des Blues.
Titel: Leadbelly - Story Of The Blues Kapitel 13
Artikelnummer: 222069
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Der Louisiana Blues ist eine etwas lässigere Variante des strenger definierten Chicago Stils. Die Gitarre spielt hier eine tragendere Rolle, und lockert nur gelegentlich mit schnelleren Läufen den Rhythmus auf. Den Bluesrhythmus von Künstlern wie Lightnin‘ Hopkins und Leadbelly kann man am besten als gelassen beschreiben, selbst lebhafte Stücke machen einen entspannten Eindruck und klingen wie ein schneller gespielter langsamer Blues. Die Interpretation ist häufig emotionaler und dunkler, und brachte diesem Stil seinen Spitznamen ein - Swamp Blues.
Titel: John Lee Williamson - Story Of The Blues Kapitel 12
Artikelnummer: 222068
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Die Mundharmonika nahm zwar schon immer eine wichtige Stellung bei Country Blues Aufnahmen ein, doch in den 40er und 50er Jahren erlebte dieses Instrument einen regelrechten Boom. Niemand weiß mehr genau, welcher Musiker zuerst mit seiner Mundharmonika in ein Mikrofon hauchte - aber Bluesmen wie John Lee Williamson schufen mithilfe dieses vielseitigen Instruments ein neues Genre - den ‘Electric Harmonica Blues‘.
Titel: Kokomo Arnold - Story Of The Blues Kapitel 11
Artikelnummer: 222067
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James ‘Kokomo‘ Arnold gehörte zu den wegweisenden Slide Gitarristen im Blues. Arnold inspirierte mit seinem Spiel nicht nur Robert Johnson zu seinem Hit ‘Sweet Home Chicago‘, er hatte ebensoviel Einfluss auf Elvis Presleys ‘Milk Cow Blues‘. Die technische Gewandheit dieses linkshändigen Gitarristen war beeindruckend, er kombinierte seine Slides mit unglaublich rasanter Fingerakrobatik - außerdem ist er einer der frühesten Meister der Resonator Gitarre.
Titel: Big Joe Turner - Story Of The Blues Kapitel 10
Artikelnummer: 222066
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Als musikalische Spielart des East Coast Blues, beschreibt die Bezeichnung Piedmont Blues einen ländlichen Blues-Stil, der geographisch nicht nur auf das hügelige Küstengebiet "Piedmont" (etwa von Richmond, Virginia bis Atlanta, Georgia) beschränkt ist, sondern an der Ostküste der USA zwischen Maryland und Georgia beheimatet ist. Dieser Sstil zeichnet sich durch eine besondere Fingertechnik auf der Gitarre aus, bei der eine mit dem Daumen gespielte Basslinie die auf den höheren Saiten gespielte Melodie unterstützt. Meist im Duo gespielt, gehört sehr oft neben der Gitarre das Klavier, die Geige, das Banjo oder die Mundharmonika als zweites Instrument dazu.
Titel: Sonny Terry - Story Of The Blues Kapitel 9
Artikelnummer: 222065
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Der elektrische Chicago Blues begann sich gegen Ende der 40er Jahre zu bilden. Im Wesentlichen entstand dieser Stil durch Ausschmücken des ‘alten‘ Delta Blues und durch die Veränderungen in der Besetzung, die nun aus Gitarre und Harmonika bestand und von Bass, Schlagzeug und Piano verstärkt wurde. Diese kleine Standardbesetzung entwickelte sich im Lauf der Jahrzehnte immer weiter von der Definition des Delta Blues weg, und brachte ihre eigenen Idole hervor, wie zum Beispiel B. B. King und Sonny Terry.
Titel: Arthur Big Boy Crudup - Story Of The Blues Kapitel 8
Artikelnummer: 222064
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‘Akustischer Chicagoblues‘ bezeichnet die für Chicago typische Musik bevor Muddy Waters und mit ihm die elektrischen Gitarren den Blues revolutionierten. Die Aufnahmeszene dort war in den 30ern und 40ern ein wichtiger Brennpunkt für Bluesmen wie Big Bill Broonzy, Kokomo Arnold und Big Boy Crudup. Zu dieser Zeit spielte man in Chicago häufig den sogenannten ‘Bluebird-Beat‘, mit fröhlichen Texten und jazzigem Beat.
Titel: Memphis Slim - Story Of The Blues Kapitel 7
Artikelnummer: 222063
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Eine neue Stilrichtung war geboren, die die Leidenschaftlichkeit des Mississippi Blues mit dem kraftvollen Sound elektrischer Gitarren kombinierte - eine Entwicklung, die notwendig war, um sich über den Lärm der Menge in überfüllten Musiklokalen hinweg Gehör zu verschaffen. Der laute, verzerrte Sound des ‘Electric Delta Blues‘ besitzt eine eigene Kraft. Das Gitarrenspiel von Big Boy Crudup, Memphis Slim und anderen hat zwar viel mit dem Chicagoblues - sowohl akustisch als auch elektrisch - gemeinsam, bewahrt jedoch die ungeschliffene Ursprünglichkeit der Mississippi-Region.
Titel: T-Bone Walker - Story Of The Blues Kapitel 6
Artikelnummer: 222062
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Der Delta Blues zeichnet sich insbesondere durch kraftvolle Slidegitarren und leidenschaftliche Gesangspartien aus, von deren Emotionalität diese Musik lebt. Auch die Texte sind sehr gefühlvoll und ihre Autoren werden von vielen als wahre Poeten hoch geschätzt. Die Mississippidelta-Region reagierte schnell auf den durchschlagenden Erfolg elektrischer Gitarren im Country Blues, integrierte diesen rauhen Sound in ihren eigenen Stil und schuf so eine neue Form des Blues...
Titel: John Lee Hooker - Story Of The Blues Kapitel 5
Artikelnummer: 222061
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Der Delta Blues stammt aus dem Süden von Mississippi, und war gegen Ende der 20er Jahre die erste Form von Afroamerikanischer Musik, die auf Schallplatten verewigt wurde. Obwohl viele der frühen Delta Bluesmen bei Liveauftritten mit Streichern arbeiteten, gibt es von diesen Auftritten nur sehr wenige Mitschnitte. Die meisten Aufnahmen aus den späten 20ern und bis Mitte der 30er stammen von Solokünstlern wie zum Beispiel John Lee Hooker und Robert Johnson.
Titel: Big Bill Broonzy - Story Of The Blues Kapitel 4
Artikelnummer: 222060
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Der Begriff ‘Country Blues‘ umfasst das Werk wegweisender Blues-Solisten ebenso wie das verschiedener Duos und Blues-Streichorchester. Außerdem ist es eine übergreifende Bezeichnung für eine große Vielfalt unterschiedlicher regionaler Stile und Variationen. Der Country Stil war vor allem von unterschiedlichen Spielweisen der akustischen Gitarre geprägt. Musiker wie Lightnin‘ Hopkins und Big Bill Broonzy wechselten später über zur elektrischen Gitarre, behielten ihren Stil aber weitgehend unverändert bei.
Titel: Robert Johnson - Story Of The Blues Kapitel 3
Artikelnummer: 222059
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Bei näherem Hinsehen weist diese frühe Form des Blues einige Parallelen zu der traditionellen afrikanischen Musik auf. In den ersten zwei Jahrzehnten dieses Jahrhunderts entwickelte sich der Blues, und nahm schnell eigene charakteristische Züge an. Trotzdem blieb der Blues kein fest definierter Stil, sondern entwickelte sich in verschiedenen Regionen in unterschiedliche Richtungen weiter. So entstand beispielsweise im Mississippi Delta der Country Blues.
Titel: Ma Rainey - Story Of The Blues Kapitel 2
Artikelnummer: 222058
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Gertrude „Ma" Rainey war eine der ersten professionellen amerikanischen Bluessängerinnen. Als "Mutter des Blues" nahm sie von 1923 bis 1928 Schallplatten für Paramount Records auf. Sie wurde sowohl auf ihren Tourneen als auch bei den Aufnahmen von den damals neuen Talenten des Jazz begleitet, zum Beispiel von Louis Armstrong, Coleman Hawkins und Fletcher Henderson.
Titel: Bessie Smith - Story Of The Blues Kapitel 1
Artikelnummer: 222057
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Von Anfang an, seit sich diese kraftvolle Musik aus früheren afroamerikanischen Musikformen herausgebildet hatte, gab es ein wesentliches Merkmal des Blues - das Gefühl, ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Musikrichtung, unabhängig von Region oder Interpret; vom kraftvollen Delta Blues über den elektischen Memphis- und Chicago-Stil bis hin zu den klassischen Blues Sängerinnen, die auch als ‘Belter‘ - ‘Röhren‘ bekannt waren....
Titel: Diggin' Deeper (200 Legendary Blues Treasures)
Artikelnummer: 222024
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Durch die Migration vieler Schwarzer in den Norden der USA, vor allem in die großen Städte wie Chicago und Detroit, wurde der dort populäre Jazz durch den Urban Blues entscheidend geprägt und erweitert. In den 40ern und 50ern kam es in den großen Städten des Nordens - besonders in Chicago - umgekehrt auch zu einer zunehmenden Verfeinerung des im Süden populären Country Blues. Zu stilistischen Weiterentwicklungen führte hier auch der Einsatz von Verstärkern, der für Künstler wie Muddy Waters und John Lee Hooker charakteristisch war.
Titel: Golden Inspirations For The King
Artikelnummer: 221418
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Wer kennt ihn nicht - Elvis Presley. Viele traditionelle Blues- und Countrysongs erlangten durch ihn Weltruhm. Dies ist eine Zusammenstellung von Titeln, die Elvis zu seiner eigenen Interpretation inspirierten. Lassen auch Sie sich inspirieren von Künstlern wie Bob Wills, Carl Perkins, Bill Monroe und vielen anderen.
Franky And Johnny - Love Letters - Love Me Tender - Hound Dog u. v. m.
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