UNSERE EMPFEHLUNG |
| Titel: Clori, Tirsi e Fileno - Cantata a tre con strumenti HWV 96 (Lautten Compagney, Wolfgang Katschner u.a.) |
| Artikelnummer: 60188 |
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| Titel: G.F. Händel - Acis & Galatea (Musica Angelica Baroque Orchestra-Haselböck) |
| Artikelnummer: 60183 |
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Acis und Galathea ist Händels erste englische Bühnenmusik und sein erfolgreichstes Werk überhaupt. Unter der Leitung von Martin Haselböck agiert ein künstlerisches Team, welches die Phantasiefülle Händels in unnachahmlicher Weise hörbar, spürbar, erlebbar macht, eingespielt im Februar 2007 vom Musica Angelica Baroque Orchester.
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Der italienische Komponist und Abkömmling einer Musikerfamilie gilt neben Giuseppe Verdi und Richard Wagner als der bedeutendste Meister der internationalen Opernszene des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Mit seinem Modell der italienischen Oper und einem einzigartigen Melodieverständnis eroberten Puccinis Opern die Bühnen der Welt, und behaupten ihren verdienten Platz im internationalen Repertoire bis heute.
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„Donna Caritea", wie die Oper liebevoll genannt wurde, war von Anfang an ein großer Publikumserfolg, der in einem Atemzug mit den damaligen zeitgenössischen Opern „Otello" (1816) und „Semiramide" (1823) von Rossini genannt wurde. Dieses 3-CD-Set enthält die weltweit erste CD-Einspielung der Oper "Caritea, Königin von Spanien" aus dem Jahr 1995.
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| Titel: Florence Foster Jenkins - Der Hölle Rache (The Very Best Of) |
| Artikelnummer: 231995 |
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„Die Leute können vielleicht behaupten, dass ich nicht singen kann, aber niemand kann behaupten, dass ich nicht gesungen hätte." (Grabinschrift Florence Foster Jenkins) Ihre - ausverkauften - Auftritte lassen sich am besten mit schrullig, skuril und kitschig benennen: Die selbsternannte Sängerin Florence Foster Jenkins war ein Kuriosum im New York der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts, das es schaffte, das Publikum bestens zu amüsieren, ohne jedoch als ernsthafte Künstlerin anerkannt zu sein. Sie selbst war aber von ihrem Talent und ihrem Können felsenfest überzeugt.
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| Titel: Giuseppe Verdi - Ein Maskenball (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231859 |
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Die Ermordung des schwedischen Königs Gustav III. am 29. März 1792 in Stockholm war ein Schock für die europäischen Fürstenhäuser gewesen. Noch Jahrzehnte später bewegte sie die Gemüter und wurde für Giuseppe Verdi zum Thema einer Oper, für August Strindberg zum Drama.
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| Titel: Giuseppe Verdi - Die Macht des Schicksals (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231858 |
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Nachdem fünf seiner bisherigen Opern ihre Uraufführung in der Lagunenstadt Venedig erlebten, reiste Giuseppe Verdi nun nach St. Petersburg, in das „Venedig des Nordens". Er selbst wollte die Inszenierung seiner neuesten Oper leiten, für die sein Librettist Francesco Maria Piave ein Drama von Angelo Perez de Saavedra umgearbeitet hatte. Am 10. November 1862 fand in Anwesenheit von Zar Alexander II. die festliche Uraufführung statt.
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| Titel: Giuseppe Verdi - Aida (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231857 |
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Am 24. Dezember 1871 wurde „Aida" unter großem Jubel in Kairo uraufgeführt. Dieser Triumph setzte sich auch bei der europäischen Premiere am 8. Februar 1872 in Mailand fort, ebenso in den Zentren Wien, Berlin, Madrid, Buenos Aires und New York. Heute gehört „Aida" - gemeinsam mit „Carmen", „Nabucco" und „Turandot" - zu jenen Opern, die immer wieder als Großveranstaltungen in Stadien und Arenen die Massen begeistern.
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| Titel: Giuseppe Verdi - Der Troubadour (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231856 |
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Enrico Caruso wird der Ausspruch zugeschrieben, es sei ganz einfach, den „Troubadour" erfolgreich auf die Bühne zu bringen: Man müsse nur die vier in ihrem Fach jeweils besten Sänger der Welt engagieren. Eigentlich hätte er noch hinzufügen müssen: Aber man solle auf keinen Fall versuchen, jemandem die Handlung zu erklären. Damit wären die beiden Pole markiert, zwischen denen sich diese Oper bewegt. Nirgendwo sonst hat Verdi eine solche Fülle musikalischer Einfälle in einem Werk vereint, kein anderes bietet den Sängern mehr wirkungsvolle Auftritte.
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| Titel: Giuseppe Verdi - La Traviata (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231855 |
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Der Premierenjubel bei „Rigoletto" und der Begeisterungstaumel nach dem „Troubadour" stellten sich bei der Uraufführung von „La Traviata" im Teatro La Fenice nicht ein. Erst eine Umarbeitung und eine völlig neue Inszenierung, die am 6. Mai 1854 in Venedig im Teatro San Benedetto erstmals dem Publikum präsentiert wurden, brachten dem Werk den bis heute anhaltenden Erfolg.
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| Titel: Giuseppe Verdi - Rigoletto (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231854 |
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Mit „Rigoletto" wurde Giuseppe Verdi die unangefochtene Nummer Eins unter den Opernkomponisten Italiens. Schon wenige Wochen nach der Uraufführung am 11. März 1851 im Teatro La Fenice von Venedig sang oder pfiff man Verdis Melodien auf den Straßen - allen voran natürlich das zündende „O wie so trügerisch" (La donna e mobile). Gegenstand der Handlung ist das ausschweifende Leben König Franz I. von Frankreich und seines Hofstaates.
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| Titel: Tschaikowsky - Eugen Onegin (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231853 |
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Alexander Puschkin, in dessen Werken Tschaikowsky später auch noch die Anregungen zu „Mazeppa" und „Pique Dame" fand, lieferte die Vorlage zu „Eugen Onegin". Den ersten Entwurf für das Libretto schrieb Tschaikowsky selbst. Mit dieser Oper beweist der Komponist, wie weit er sich von den allgemeinen Strömungen im Opern-Schaffen seiner Zeit fern hielt. Tschaikowskys einfühlsame Tonsprache verzichtet auf grelle Effekte. Mit liebevoller Anteilnahme führt er seine Figuren durch die Handlung.
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| Titel: Smetana - Die verkaufte Braut (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231852 |
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Die Gesamtaufnahme des Nodwestdeutschen Rundfunks Köln entstand vom 8. bis 10. Okto-ber 1950 und wurde noch im Dezember desselben Jahres erstmals gesendet. Sie vereint zwei Künstler, die schon im Berlin der vierziger Jahre häufig gemeinsam vor dem Mikorphon der damaligen Reichsrundfunkgesellschaft gestanden hatten: Walther Ludwig und Georg Hann. Vor allem das berühmte Duett „Komm, mein Söhnchen, auf ein Wort" gibt es mit beiden gleich in mehreren Versionen.
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| Titel: Puccini - Turandot (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231851 |
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Bei der Uraufführung von „Turandot" am 25. April 1926 in der Mailänder Scala bricht Arturo Toscanini nach Lius Tod im 3. Akt die Oper ab. Zum Publikum gewandt, sagt er: „Hier endet das Werk des Meisters". Nach einem Augenblick betroffenen Schweigens bricht dann ein Jubelsturm los, wie ihn selbst die Scala in ihrer Geschichte nur selten erlebte. Die folgenden Vorstellungen wurden dann allerdings in der bis heute üblichen ergänzten Fassung gegeben.
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| Titel: Puccini - Tosca (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231850 |
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Selten ist eine Oper unter dramatischeren Umständen auf die Premierenbühne gelangt als „Tosca" am 14. Januar 1900 im Teatro Costanzi in Rom. Wegen einer Bombendrohung wurde das Publikum am Eingang einer Leibesvisitation unterzogen. Die Prozedur zog sich hin, so dass zu Beginn der Vorstellung ein großer Teil der Gäste noch vor den Türen wartete. Andere wurden gar nicht eingelassen und protestierten so lautstark, dass der Dirigent Leopoldo Mugnone die Aufführung unterbrach und die Nationalhymne spielen ließ.
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| Titel: Puccini - Madame Butterfly (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231849 |
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Obwohl „Madame Butterfly" eine der populärsten Opern in den Spielplänen deutscher Bühnen wurde, existiert sie nur in erstaunlich wenigen Rundfunkaufnahmen. Die erste noch erhaltene stammt von 1949 und wurde unter der Leitung von Kurt Schröder für den Hessi-schen Rundfunk Frankfurt produziert. Elfride Trötschel und Gisela Litz sind darin als Butterfly und Suzuki zu hören, Karl Friedrich als Linkerton. Die für den vorliegenden Querschnitt verwendete Produktion des Bayerischen Rundfunks ist die einzige Gesamtaufnahme mit Elisabeth Lindermeier in einer Titelpartie.
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| Titel: Puccini - La Bohème (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231848 |
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Die Rundfunkproduktion von „La Bohème" durch den Hamburger Sender verrät eine Besetzungspolitik, bei der die Verantwortlichen zu der soliden Grundlage von Künstlern aus dem Ensemble der Hamburgischen Staatsoper für Hauptpartien oft Gäste von anderen Bühnen oder gar aus dem Ausland engagierten. Zu den Hamburger Kräften gehören beispielsweise Hermann Prey, Horst Günter, Kurt Marschner, Sigmund Roth und Valerie Bak.
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| Titel: Offenbach - Hoffmanns Erzählungen (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231847 |
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Der bis heute anhaltende Erfolg von „Hoffmanns Erzählungen" hat seinen Grund nicht allein in der bühnenwirksamen Geschichte und dem Reichtum musikalischer Einfälle. Mit jeder neuen Inszenierung wird auch die Diskussion darüber neu belebt, in welcher Form Offen-bachs Meisterwerk auf die Bühne gebracht werden müsste. Denn es gibt keine letztgültige Fassung von der Hand des Komponisten. Offenbach starb, bevor er seine einzige Oper vollenden konnte.
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| Titel: Mussorgski - Boris Godunow (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231846 |
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Das gewaltigste Werk der russischen Oper ersteht in dieser Aufnahme des Bayerischen Rundfunks in einer für die Entstehungszeit geradezu unübertrefflichen Besetzung. In der Titelpartie die ausdrucksstarke Stimme von Hans Hotter. Der Sänger - ebenfalls als Helden-bariton in den Wagner-Inszenierungen von Bayreuth damals auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn - bewies auch als Liedgestalter, dass selbst eine mächtige Stimme zu nuancen-reichem Vortrag fähig sein kann.
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| Titel: Massenet - Manon (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231845 |
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Fünf Jahre nach der Auszeichnung mit dem Rompreis vollendete Massenet seine erste Oper: „Don César de Bazan", ein Jahr später bereits „Marie-Magdeleine". Viele der folgenden Werke haben sich lange in den Spielplänen der Theater gehalten oder wurden in unserer Zeit für Bühne und vor allem Schallplatte wiederentdeckt. Dazu gehören neben „Manon" (uraufgeführt 1884 in Paris), auch „Le Cid" (1885), „Esclarmonde" (1989), „Werther" (1892), „Thais" und „La Navarraise" (beide 1894) und schließlich die für den grandiosen russischen Bassisten Fjodor Schaljapin geschriebene und mit ihm später sogar verfilmte Oper „Don Quichotte", uraufgeführt 1910 in Monte Carlo, zwei Jahre vor Massenets Tod.
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| Titel: Mascagni / Leoncavallo - Der Bajazzo / Cavalleria Rusticana (Querschnitte in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231844 |
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Fast auf den Tag genau zwei Jahre liegen zwischen den Uraufführungen von "Cavalleria rusticana" (17. Mai 1890, Rom) und „Der Bajazzo" (21. Mai 1892, Mailand). Vom ersten Abend an begeisterten beide Werke das Publikum, und schon bald sollten sie einen Sieges-zug durch die Theater Europas und der Neuen Welt antreten. Denn die einaktige „Cavalleria" und der auf zwei Akte angelegte „Bajazzo" wurden gemeinsam zum erfolgreichsten Doppel der Operngeschichte.
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| Titel: Charles Gounod - Margarethe (Faust) (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231843 |
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Nachdem das Werk in der Übersetzung durch Julia Behr im Großherzoglichen Theater von Darmstadt seine Premiere erlebt hatte, gab es neben Beifall auch lautstarken Protest. In Dresden, wo die Oper ein halbes Jahr nach Darmstadt auf dem Spielplan stand, entschloss man sich deshalb zur Änderung des Titels. Nicht mehr „Faust" sollte das Werk fortan in Deutschland heißen, sondern „Margarethe".
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| Titel: - André Chénier (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231842 |
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Für Umberto Giordano wurde „André Chenier" zum größten, fast könnte man sagen zum einzigen Erfolg seines Komponistenlebens. Bereits die Uraufführung der Oper am 28. März 1896 in Mailand war ein Triumph, der auch in den folgenden Jahren den meisten Aufführungen des Werkes treu bleiben sollte. Mit dem französischen Dichter André Chenier hatte Giordano ein höchst reales Vorbild für seinen Titelhelden, auch wenn die opernhaft hinzugefügte Liebesgeschichte zwischen Chénier und der adeligen Madeleine eine Erfindung seiner Librettisten ist.
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| Titel: Donizetti - Lucia di Lammermoor (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231841 |
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67 Bühnenwerke verzeichnen die aktuellen Opernführer unter dem Namen Gaetano Donizetti, nach heutigen Maßstäben eine kaum vorstellbare Arbeitsleistung in einem Leben, das nur 51 Jahre währte. Von seinen eher tragischen Opern hat „Lucia di Lammermoor" bis heute den größten Erfolg. Nur sie erreichte die Popularität der heiteren Werke, an deren Spitze „Der Liebestrank" und „Don Pasquale" stehen. Der Grund liegt nicht zuletzt darin, dass die Partie der Lucia den großen Sängerinnen einer jeden Epoche Gelegenheit bot, ihr ganz persönliches Können wirkungsvoll zur Geltung zu bringen.
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| Titel: Bizet - Carmen (Großer Querschnitt in deutscher Sprache) |
| Artikelnummer: 231840 |
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Dem hier zusammengestellten Querschnitt liegt eine Gesamtaufnahme zugrunde, deren Produktion am 14. Dezember 1954 beim Bayerischen Rundfunk in München begann und vom 18. bis 20. Dezember fortgesetzt wurde. Für Rudolf Schock war es bereits die zweite Rund-funk-Gesamtaufnahme dieser Oper. Unter der Leitung von Hans Schmidt-Isserstedt hatte beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Hamburg im März 1948 eine Produktion mit Margarete Klose, Trude Eipperle und Hermann Uhde stattgefunden.
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