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| „Das goldene Kalb" ist eigentlich eine Fabel und handelt von einer Tierverwandlung vom Kalb zur Chimäre und weiter zum Pegasus. Der Stoff ist groß, um nicht zu sagen: komplex, und braucht wiederum Größe - ideal für ein Ballettstück, in dem sich Musik, Text und Tanz vereinen zu einem Gesamtkunstwerk. Zapf wurde für seine Kompositionen mehrfach ausgezeichnet. Er war u. a. Ehrengast der Villa Massimo in Rom. Seit 1994 ist er an der Musikakademie Rheinsberg tätig. |
Im dortigen Schlosstheater fand 2006 die Uraufführung von „Das goldene Kalb" statt; die vorliegende Aufnahme entstand im Dezember 2007. Es spielt das Berliner ensemble mosaik unter der Leitung des Hamburger Dirigenten Jobst Liebrecht.
Übrigens: Im Booklet (D, E, F) sind die Regieanweisungen und Liedtexte enthalten sowie Kurzbiografien zu Komponist, Dirigent und ensemble mosaik. |